So, nun sind wir schon einen Monat hier! Länger war ich noch nie von Zuhause weg, geschweige denn in einem Land wie Afrika.

So langsam finden auch wir unseren Rhythmus und unsere Aufgaben, haben es aber noch nicht geschafft uns vollständig „freizuschaufeln“.

Die Straßenjungs sind jetzt endlich nach einigen Bauarbeiten auf das neue Grundstück umgezogen. Das gemeinschaftliche Bauen hat auch ganz gut geklappt, vor allem wenn jemand von uns dabei war um ihnen zu sagen, dass der improvisierte Dachbalken eben NICHT gerade ist und dass die Idee, das Dach schräg zu bauen damit der Regen abfließt zwar super ist, man aber auch wirklich eine Schräge bauen muss und keine Kuhle in der Mitte haben darf, weil das Dach sonst nämlich einstürzt… Wenn Balken zu lang oder kurz sind, wird halt mit fünf Nägeln noch ein mini-Holzstück drangenagelt. Passt alles schon irgendwie.

Hier im Heim läuft alles seinen gewohnten Gang. Leider sind einige Kinder wieder nach Hause zu Ihren Eltern gegangen (Kiki und Gaston zum Beispiel) oder gehen wieder ins Internat. Letztens hatte ein Kind auch einen riesen Schock. Er hatte irgendwie mit dem Hund gespielt und ist dann dabei hingefallen und der Hund sprang im Spiel auf ihn drauf oder so was in der Art, ich weiß es nicht genau. Er hat sich jedenfalls tierisch erschrocken, so sehr, dass er nur noch schwer atmen konnte, die ganze Zeit gewimmert hat und Brechreiz hatte und sich und seinen Kopf nicht mehr aufrecht halten konnte. Als er nach einiger Zeit dann auch noch meinte er hätte Schmerzen am Herz sind wir mit ihm ins Krankenhaus gefahren. Das sind echt ganz andere Zustände als bei uns. Der Hammer. Es war zudem noch dunkel, sodass ich nicht alles sehen konnte, aber der erste oberflächliche Eindruck hat schon gereicht. Vielleicht habe ich irgendwann noch mal die Gelegenheit, mir es noch mal am helllichten tag anzugucken. Auf jeden Fall kamen wir erst mal in das ambulante Behandlungszimmer (oder was auch immer es war), wo schon 4 andere Patienten rumlagen und wimmerten oder schliefen oder vor den Augen aller untersucht wurden. Auch die Gespräche mit den Patienten wurden in aller Öffentlichkeit geführt. Also das mit der Privatsphäre war schon mal nix. Hätte ich noch Kirundi verstanden (wie die anderen im Raum) hätte ich direkt alles gewusst und man hat einer Frau zB ganz deutlich angemerkt, dass sie peinlich berührt war und eigentlich nicht darüber reden wollte. Nachdem wir da dann ne dreiviertel Stunde gesessen haben ist dem einem Arzt (oder Krankenpfleger?), der im Übrigens eigentlich sehr nett war, aufgefallen, dass vor ihm ja ein Kind sitzt und das eigentlich nicht sein Behandlungsgebiet ist und hat uns zum Spezialisten für Kinder geschickt, der am anderen Ende des Krankenhauses ist. Wir dann mit dem kleinen Jungen, der ja kaum laufen konnte und vor sich hinhechelte ans andere Ende des Krankenhauses, wo man auch die „Wohnblocks“ sehen konnte, in denen die Leute leben, die länger bleiben müssen. Auch ein bizarres Bild. Vor den Wohnhäusern auf der Rasenfläche(oder war es blos Erde, man konnte es im dunkeln nicht genau erkennen) saßen die Familien der jeweiligen Familienangehörigen der Kranken und haben auf offenem Feuer, also an so selbstgebauten Kochstellen, essen für ihre Liebsten zubereitet. Ich glaube, dass die ganze Arbeit der Pflege und Fürsorge für die  Kranken sowieso an den Angehörigen „hängen bleibt“ und ohne Geld läuft hier eh nichts.

Beim Spezialisten für Kinder war es dann so voll, dass sie uns wieder genau dahin zurückgeschickt haben, wo wir herkamen. Glücklicherweise, hat der Junge sich auf dem Rückweg, während des Gehens, als Clothilde, die Heimleiterin ihm irgendwas interessantes(?) auf Kirundi erzählte, ganz plötzlich beruhigt. Das war echt komisch. Wir haben ja auch vorher schon alles mögliche versucht um ihn zu beruhigen, aber es hat nicht geklappt. Und dann ganz plötzlich von einer Sekunde auf die anderen ging es. Zum Glück. Schon erstaunlich, was so ein Schock alles anrichten kann und wenn man sich dann noch überlegt, was die Kinder zum Teil alle schon miterlebt haben, was noch nicht aufgearbeitet wurde oder ähnlich… aber sie scheinen ganz gut damit leben zu können. Wer weiß ob der Schein trügt…

Unsere erste Ratte haben wir hier auch schon gesehen. Ich glaube allerdings, dass diese einen leichten Schaden hatte, da sie überhaupt keine Angst vor Menschen hatte, immer wieder auf ihrem Weg angehalten hat und man sie einfach mit einem Holzstück anstoßen konnte, ohne dass es sie groß gestört hätte.  Naja.

Wir haben hier auch noch nette Burundesen kenngelernt. Nadine, die auch im Chez André arbeitet hat uns zu ihrem Onkel zum Essen eingeladen. Die waren echt total Gastfreundlich und aufgeschlossen und es war echt interessant dem Gespräch zuzuhören (weil das mit dem Französisch sprechen immer noch nicht so der Hit ist). Ausserdem hat sich zu meiner Freude herausgestellt, dass der Onkel, Eulage, sogar Rock mag. Hier ist es nämlich so, dass eigentlich nur Hip Hop (oder Abwandlungen dessen) gespielt werden oder besser gesagt existieren. Mitlerweile mag ich sogar Hip Hop, weil die Alternative Techno ist ;)

Naja jedenfalls hab ich ihm gesagt, dass ich ihm mal ne Rock-CD brenne und er will sie dann einem DJ geben und wer weiß, vielleicht führen wir hier den Rock ein…Wobei die Leute hier einfach den Hip-Hop und den damit verbundenen Rhythmus und Tanzstil einfach im Blut haben. Dancehall zum Beispiel ist ja auch ehct super. Das ist schnell und hat Rhythmus und kann einen mitreissen, aber immer dieser langsame Sprechgesang…?!

Diese neuen Freunde meinen übrigens ich sähe von meinen Gesichtszügen usw. aus wie eine Burundesin. Nur die Hautfarbe würde noch nicht so ganz stimmen. Ich kann mir das zwar nur schwer vorstellen, aber wenn sie meinen?

Herzlichen Dank übrigens auch an meine Eltern für diesen, für die Burundesen, unglaublich schwer auszusprechenden und fast kaum zu merkenden Namen Kerstin. Das ist glaub ich echt eine Herausforderung. Entweder sie vergessen meinen Namen direkt wieder, oder geben mir andere (oder die der alten Freiwilligen) oder, was sich hier die schlauen Mädels aus dem Heim ausgedacht haben, sie kürzen ihn einfach ab. Hier im Heim heiße ich nämlich KER (gesprochen Kär).

Ich bin auch das erste mal Fahrradtaxi gefahren…. War auch ganz cool, wenn auch verhältnismäßig nicht sooo billig wie gedacht. Ausserdem fühlt man sich etwas seltsam wenn der dünne Fahrradfahrer vorne dein ganzes Gewicht transportieren muss. Wenns dann noch Berg auf geht hat man richtig Mitleid mit ihnen.

Die letzte Neuigkeit von hier ist noch, dass immer mehr „Mzungus“, also Weiße zu sehen sind hier. Ist shcon fast unheimlich, dass in jedem fünften Auto ein Weißer zu sehen ist und manchmal sogar welche, die an der Straße laufen oder auf den Markt gehen…. Vorher waren wir da schon die einzigen und was ich so von den Ehemaligen gehört habe waren sie es auch. Mysteriös…….

Das wars jetzt erst mal schon wieder von mir.

Ruth und ich wollen übrigens eine Spenden Aktion starten und Geld (oder auch Sachspenden) hauptsächlich für Weihnachtsgeschenke für die Kinder und Mütter, aber auch für neues Obstgeld und andere sinnvolle Sachen/Projekte (z.B. die Ernährungsstation) zu sammeln. Wir haben schon angefangen einen Flyer zu gestalten, den ich auch, falls möglich, online Stellen werde. Wäre toll, wenn möglichst viele Leute dort mitmachen würden.

Morgen fahren wir nach Gitega und danach die Woche noch weiter aufs Land, nach Muyinga, zur Ernährungsstation und den Pygmäen. Da freue ich mich schon drauf und bin schon sehr gespannt, weil ich ja vielleicht auch längere Zeit dort verbringen möchte.

Bald wieder mehr von mir… bis dahin schöne Ferien an die Leute in NRW und liebe Grüße an alle.Lasst es euch gut gehen.

Kerstin

 

Jetzt sind sie alle weg. Mit tränenreichen Abschiedsfeiern in Kamenge, dem Straßenkinderheim und hier im Heim.

Auf allen Festen wurde gegessen (Reis, Sombee, Fleisch und manchmal Bohnen und Pilipili), getanzt und die letzten Sachen wurden verschenkt.

Alle haben sich total darüber gefreut, dass wir Musik mitgebracht haben und sie Tanzen konnten. Den perfekten Hüftschwung haben hier sowieso alle im Blut, das heißt, dass alle total „abgehen“ und wild herumtanzen, sobald Musik erklingt. Einige Kinder haben mir sogar ein paar neue Tanzschritte beigebracht und obwohl wir beide schlecht französisch sprechen hat die Verständigung mit Händen, Füßen und Rhythmus ganz gut geklappt ;)

Im Straßenkinderheim wurde noch mal zum Abschied noch mal traditionell getrommelt und getanzt und Marie hat in dem Jahr sogar auch etwas davon beigebracht bekommen und mitgemacht, obwohl  das sonst nur Männern zugestanden wird.

Für die Kinder hier war es auch sehr schwer Julia, Marie, Lena und Philipp gehen zu lassen. Besonders bei den älteren merkt man deutlich, dass sie noch traurig sind… Ich hoffe, dass wir es schaffen werden eine ebenso gute Arbeit zu leisten und wir den Kinder auch so nah kommen und somit ihre Lücke füllen können, sie aber nicht ersetzen.

Wir sind jetzt auch endlich in das Heim eingezogen und haben unsere Zimmer schon häuslich eingerichtet, mit Fotos, Schränken und schönen Stoffen.

Wir sind jetzt zu fünft hier: Ruth, Nadine, Imani. Laura und ich.

Wir wurden auch, trotz Abschied von den anderen, sehr herzlich empfangen. So hat z.B. Emma uns gesagt, dass wir jetzt seine neue Familie sind und die Kinder haben neue Namensschilder für unsere Türen gebastelt.

Das erste mal „alleine“ auf dem Markt waren wir auch schon. Klappt auch ganz gut und ist gar nicht so schwer, wie ich mir das vorgestellt hatte. Zum Glück haben uns die anderen vorher eine Liste gemacht, was der richtige Preis für die ganzen Sachen ist, weshalb wir wissen, was die Marktfrauen bzw. Männer verlangen können. Natürlich verlangen sie erst mal mindestens das doppelte, aber wann man ihnen sagt, Ce n’est pas le prix (das ist nicht der Preis) sehen sie es recht schnell ein. Oder man tut einfach so, als würde man sonst weggehen. Dann  holen sie dich manchmal doch noch zurück, um ihre Sachen verkaufen zu können.

Nur die Taxifahrer sind etwas sturer und schnell eingeschnappt.

In der kommenden Woche werden wir in der Schule den Raum für den Kindergarten anmalen und im Kinderheim die Zimmer der Jungs, sowie das andere Tor streichen.

Ansonsten steht für mich an konkreten aufgaben bis jetzt nur fest, dass ich einmal in der Woche mit Ruth und Nadine den Kindergarten in Kamenge übernehmen, bei den Schuluntersuchungen dabei bin und eventuell Deutsch oder Englisch mit Ruth bzw Nadine machen, wobei das auch unpraktisch ist zu zweit wahrscheinlich. Naja, mal sehen was sich noch ergibt. Wenn jemand sinnvolle Ideen hat: immer her damit ;)

Morgen werden wir uns wahrscheinlich auch für einen Kirundi-Kurs einschreiben, da viele Kinder nur Kirundi sprechen, es allgemein schön ist die Sprache zu können und es sehr praktisch für mich ist, wenn ich ein paar Monate auf dem Land verbringen werde (dort sprechen noch weniger Leute Französisch)

Hier gibt es eine total tolle Sache ( ich frage mich, wieso es so was nicht auch in Deutschland gibt) Moto-Taxi. Also ein Motorradtaxi. Taxifahren ist hier ja sowieso sehr günstig (obwohl der Benzin fast soviel kostet wie in Deutschland) und hinten auf einem Motorrad durch die gegend düsen und die frische Luft und den Fahrtwind zu spüren macht noch zehnmal mehr Spaß! Wir haben in letzter Zeit öfter eins genommen, wenn wir bepackt mit Tüten voller Obst, Gemüse ect vom Markt kamen nach oben zum Heim gefahren. Für ca. 40 cent.

Hier gibts übrigens alles was das Herz begehrt, wenn man bereit ist den entsprechenden Preis dafür zu bezahlen.

Also nix mit nur Maibrei und Bohnen essen und ab und zu ne Heuschrecke und das bei Kerzenschein ;)

Immerhin sind wir hier in der Hauptsadt

Ich hoffe euch zuhause geht’s allen gut.

Bis bald und Bisous

Nun bin ich tatsächlich da. In Afrika. In Burundi. Es ist ganz anders, als man es sich vorher ausgemalt hat, aber es ist toll. In den letzten Tagen haben wir uns hier alles angeschaut und ganz viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt.

Da ich hier so viel neues erlebe, kann ich immer nur auf einzelne Eindrücke detaillierter eingehen.

Das erste, was schon auf dem Weg vom Flughafen zum Chez Andre auffiel ist der chaotische Verkehr. Hier hupt man einfach alle Störfaktoren von der Straße und wer gerade nicht aufpasst oder nicht schnell genug reagiert hat Pech gehabt. Bremsen? Ach Quatsch! Und alles was noch irgendwie fahrbar ist wird natürlich auch genutzt. Fahrzeuge, die in Deutschland schon dreimal verboten worden wären, sind hier noch voll im Einsatz. Busse, bei denen die Türen andauernd rausfallen wenn man die aufmacht (wir saßen selber schon in so einem), Autos die eine unglaubliche schwarze Abgaswolke hinter sich rauslassen, Taxis aus Dubai, die zwar eigentlich nur für den Linksverkehr gedacht sind hier aber, weil sie so billig sind trotzdem genutzt werden. Ganz schön unpraktisch für den Fahrer, wie man sich vielleicht vorstellen kann. Vor allem wenn man, wie hier üblich, ständig überholt.

Die Hauptabfahrstation für Busse ist direkt neben dem Markt, auf dem ich auch schon mit Julia (einer anderen Freiwilligen) einkaufen war. Dort ist es so, wie man sich einen afrikanischen Markt so vorstellt. Alle möglichen HändlerInnen, die dort auf dem Boden in großen Körben ihre Waren präsentieren. Um sie herum unmengen von Afrikanern, die dort einkaufen gehen. Ein „Muzungu“(ein weißer) ist dort absolut eine Ausnahme. Dementsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass einem dauernt „MUZUNGU!!!!“

Von allen Seiten entgegen schallt und ich auch direkt zweimal ganz deutlich und dreist eine Hand in meiner Hosentasche spürte, die nach meinem Geld suchte (denn: alle Muzungus sind reich!) Das ist auch der Grund, weshalb einem auf dem Markt erst mal mindestens der dreifache Preis genannt wird und man erst mal mit den Leuten verhandeln muss. Selbst habe ich das noch nicht gemacht…ich bin mal gespannt wie es wird, wenn wir ohne die Hilfe der anderen Freiwilligen zurecht kommen müssen.

Während man dort auf dem Markt noch als Muzungu unglaublich auffällt ist es auf der Straße vom Chez Andre (wo wir momentan noch wohnen) und in  der Gegend, in der das Kinderheim steht ganz anders. Hier stehen auch eher größere Häuser reicherer Leute und die Nachttwächter grüßen einen jedes Mal freundlich, wenn man vorbei läuft. Man kennt sich.

Dementsprechend liegt das Kinderheim und damit unser zukünftiges Zuhause auch in einer guten Gegend und auch die Anlage ist sehr schön und gut für die Kinder. Viele sind zwar im Moment noch in den Ferien, aber die, die da waren haben uns ganz herzlich empfangen und es sind auch schon die ersten Kontakte beim Spielen entstanden.

Auch mit den Straßenjungs hatten wir schon die ersten Kontakte.

Einer hat mich besonders beeindruckt. Er erzählte mir, dass seine Eltern wie einer seiner Brüder im Krieg gestorben sind und er danach auf der Straße gelebt hat. Ich antworte ihm, dass das schrecklich ist und ich, wenn ich mir vorstelle mir würde so etwas schlimmes wiederfahren, wahrscheinlich gar nicht mehr zurecht käme. Daraufhin erwidert er, dass das zwar stimmt und das es unglaublich schlimm ist, er aber versucht das beste draus zu machen. Er ist dankbar von der Straße weg zu sein und jetzt die Chance zu haben zu Schule gehen zu können.

Und wir sitzen hier und denken über unsere Problemchen nach und lassen uns von Kleinigkeiten einen ganzen Tag verderben….

 

Die Landschaft hier ist wunderschön. Es gibt Palmen (und ich liebe Palmen ), Kakteen ähnliche Pflanze und etwas weitere Ebenen, aber es ist viel grüner und ganz anders als das typische Bild, dass man so von Afrika hat. Der Tanganyikasee ist auch wunderbar…. Er sieht  aus wie ein Meer und hat sogar richtig große Wellen und strahlend blaues, klares Wasser. Ausserdem ist er umrahmt von den Bergen des Kongos und Burundis- sehr malerisch.

Einzig und allein die Tatsache, dass es im See Krokodile und Nilpferde gibt einem ein mulmiges Gefühl wenn man gerade im warmen Wasser badet.

 

Über die einzelnen Einrichtungen und meine konkreten Aufgaben werde ich noch mehr berichten, wenn unsere Arbeit hier richtig angefangen hat. Am Donnerstag reisen die anderen Freiwillligen ab und wir setzten uns dann zusammen und besprechen alles. Danach geht’s dann richtig los.

Ich bin schon gespannt.

A bientôt!

  

Hier wird von Kerstins Erlebnissen in Burundi zu lesen sein. Wenn ihr also das Abenteuer ein bisschen miterleben wollt…noch ein bisschen Geduld…

…am 15.8. gehts los.

huihuihui :)

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